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Delphisoft BusinessOnline Cloud Service

Um Ihnen eine einzigartige und einfache Plattform für das Hosting aller oder eines Teils Ihrer IT-Tools zu bieten, hat Delphisoft die nachhaltigsten und avantgardistischsten Lösungen auf dem Markt ausgewählt.

Als Microsoft Certified Solution Partner basiert unser Delphisoft BusinessOnline Cloud-Angebot hauptsächlich auf Microsoft-Lösungen und umfasst die folgenden Produkte:

Delphisoft BusinessOnline Cloud Service

  • IT-Infrastruktur – Microsoft Azure
    (Serverplattform und virtuelle Maschinen)
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  • ERP & Management – Microsoft Dynamics 365 Business Central
    Ihr ERP, 100% in der Cloud, 100% SaaS
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  • CRM – Microsoft Dynamics 365 Sales
    (Marketing, Vertrieb, Service)
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  • Büro & Zusammenarbeit – Microsoft Office 365
    (Word, Excel PowerPoint, Outlook, Sharepoint, ….)
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  • Berichtswesen & Business Intelligence – Microsoft Power BI
    (Analyse und Berichterstattung)
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Was ist Cloud Computing - Definition

Cloud Computing ist die Ausnutzung der Rechen- oder Speicherleistung von entfernten Computerservern über ein Netzwerk, meist das Internet. Diese Server werden nach Bedarf gemietet, meist nach technischen Kriterien (Leistung, Bandbreite, etc.), aber auch zum Festpreis. Cloud Computing zeichnet sich durch eine hohe Flexibilität aus: Je nach Kenntnisstand des Client-Benutzers ist es möglich, den Server selbst zu verwalten oder einfach Remote-Anwendungen im SaaS-Modus zu nutzen.

Nach der Definition des National Institute of Standards and Technology (NIST) ist Cloud Computing der Zugriff über ein Telekommunikationsnetzwerk, on demand und Self-Service, auf konfigurierbare gemeinsame Computerressourcen. Es handelt sich also um ein Outsourcing der IT-Infrastruktur.

Cloud Computing stellt einen großen Paradigmenwechsel in den IT-Systemen von den Servern im Unternehmen selbst dar.

Heute bietet es eine vollständige und zuverlässige Umgebung, die über das Internet von überall und von jedem Gerät aus zu begrenzten Kosten zugänglich ist.

Cloud Computing-Grundsätze

Die Cloud ist eine Reihe von Hardware, Netzwerkverbindungen und Software, die hochentwickelte Dienste bereitstellt, die Einzelpersonen und Gemeinschaften von überall auf der Welt nach Belieben nutzen können. Cloud Computing ist eine Trendwende: Statt Rechenleistung durch den Erwerb von Hard- und Software zu erhalten, nutzt der Konsument die von einem Anbieter über das Internet zur Verfügung gestellte Leistung.

Die wesentlichen Merkmale einer Cloud sind globale Self-Service-Verfügbarkeit, Elastizität, Offenheit, Mutualisierung und Pay-per-Use:

  • Selbstbedienungsressourcen: und automatische Anpassung an den Bedarf. Speicherkapazität und Rechenleistung werden automatisch an die Bedürfnisse des Verbrauchers angepasst. Dies steht im Gegensatz zur traditionellen Hosting-Provider-Technik, bei der der Verbraucher einen schriftlichen Antrag an seinen Provider stellen muss, um eine Kapazitätssteigerung zu erreichen – ein Antrag, der natürlich einige Zeit in Anspruch nimmt. Beim Cloud Computing erfolgt die Nachfrage automatisch und die Reaktion erfolgt sofort;
  • Offenheit: Cloud Computing-Dienste werden über das Internet zur Verfügung gestellt, wobei standardisierte Techniken verwendet werden, die es ermöglichen, sie sowohl mit einem Computer als auch mit einem Telefon oder Tablett zu nutzen;
  • Mutualisierung: Sie ermöglicht es, heterogene Ressourcen (Hardware, Software, Netzwerkverkehr) zu kombinieren, um mehrere Verbraucher zu bedienen, denen die Ressourcen automatisch zugewiesen werden. Pooling verbessert die Skalierbarkeit und Elastizität und passt die Ressourcen automatisch an die veränderte Nachfrage an;
  • pay-per-use: Die in der Cloud verbrauchte Servicemenge wird zur Kontrolle, technischen Anpassung und Abrechnung gemessen.

Clouds nutzen Technologien wie Hardware-Virtualisierung, Grids, serviceorientierte Architektur und Webservices. Eine Cloud kann öffentlich, privat oder gemeinschaftlich sein. Eine Public Cloud wird der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Dienstleistungen werden typischerweise von einem Unternehmen erbracht, das eine dazugehörige Infrastruktur manipuliert. Eine Private Cloud ist ausschließlich für eine Organisation bestimmt, die diese selbst manipulieren oder Dienste Dritter in Anspruch nehmen kann. In einer Community-Cloud kommt die Infrastruktur von einer Gruppe von Mitgliedern, die ein gemeinsames Interesse haben. Diese Art von Wolke ist ähnlich wie die von akademischen Kreisen für groß angelegte Studien.

Ein Beispiel für einen Consumer Service im Bereich Cloud Computing ist Gaming on Demand (GoD) oder Cloud Gaming. Es erlaubt Ihnen, Videospiele normalerweise auf Ihrem Computerbildschirm zu spielen, während die Spielsoftware(n) auf entfernten Servern laufen, die das Video des gespielten Streamings zurückgeben. Das Spiel wird auf Servern gehostet und gespeichert, deren Standort und Eigenschaften der Nutzer nicht kennt. Es werden keine Medien wie CDs oder Hardware wie Spielekonsolen mehr benötigt. Die Spieler brauchen nur einen Computer, der mit dem Internet verbunden ist, und wenn nötig einen Joystick.

Der Name “Cloud Computing” wurde von IT-Fachleuten geboren, die nach einer Bezeichnung für neue IT-Systeme suchen, die durch das gemeinsame Handeln unterschiedlicher Elemente, unabhängig von ihrem geografischen Standort und der zugrunde liegenden Infrastruktur, funktionieren. Der Name kommt aus der Wolke, dem Symbol für die Darstellung des Internets in Computer-Netzwerkdiagrammen.

Leistungen

Aus ökonomischer Sicht ist Cloud Computing im Wesentlichen ein kommerzielles Angebot zur wirtschaftlichen Nutzung externer Dienste. Nach Angaben des National Institute of Standards and Technology gibt es drei Kategorien von Diensten, die im Cloud Computing angeboten werden können: IaaS, PaaS und SaaS.

  • IaaS (infrastructure as a service)
    Dies ist die niedrigste Serviceebene. Es besteht darin, den Zugang zu einem virtualisierten Computerpark anzubieten. Virtuelle Maschinen, auf denen der Konsument ein Betriebssystem und Anwendungen installieren kann. Der Verbraucher ist somit vom Kauf von EDV-Geräten befreit. Dieser Service ähnelt den traditionellen Rechenzentrums-Hosting-Diensten, und der Trend geht zu höherwertigen Diensten, die von technischen Details abstrakter sind.
  • PaaS (platform as a service)
    Bei dieser Art von Diensten, die sich knapp über dem vorherigen befinden, liegen das Betriebssystem und die Infrastruktur-Tools in der Verantwortung des Anbieters. Der Konsument hat die Kontrolle über die Anwendungen und kann seine eigenen Tools hinzufügen. Die Situation ist ähnlich wie beim Webhosting, bei dem der Konsument den Betrieb von Servern mietet, auf denen die notwendigen Tools vorher vom Provider platziert und kontrolliert werden. Der Unterschied besteht darin, dass die Systeme gemeinsam genutzt werden und eine hohe Elastizität bieten – die Fähigkeit, sich automatisch an die Nachfrage anzupassen, während bei einem traditionellen Webhosting-Angebot die Anpassung auf eine formelle Anfrage des Verbrauchers folgt.
  • SaaS (software as a service)
    Bei dieser Art von Diensten werden den Verbrauchern Anwendungen zur Verfügung gestellt. Anwendungen können mit einem Webbrowser manipuliert oder auf einem PC auf Mietbasis installiert werden, ohne dass sich der Verbraucher um Updates, das Hinzufügen von Sicherheitspatches und die Sicherstellung der Serviceverfügbarkeit kümmern muss. Google Mail ist ein Beispiel für einen solchen Dienst. Es bietet dem Verbraucher einen E-Mail-Service und der Verbraucher muss sich nicht darum kümmern, wie der Service bereitgestellt wird. Ein weiteres Beispiel: Office 365 bietet eine Reihe von Abonnement-Services, einschließlich der Office-Software-Suite, die automatisch aktualisiert wird, ohne dass der Benutzer eine neue Software kaufen oder aktualisieren möchte. Wir sprechen hier über die Vermietung von Diensten, die von Microsoft gehostet werden. Weitere Beispiele für Software, die in SaaS zur Verfügung gestellt wird, sind Google Apps, Office Online oder LotusLive (IBM).

Ein Software as a Service Provider kann Plattform as a Service Services betreiben, die selbst Infrastruktur as a Service nutzen können.

on-premises-vs-cloud

Diese Darstellung der verschiedenen Servicemodelle zeigt, wie die Verantwortlichkeiten theoretisch nach internen Modellen, IaaS, PaaS, SaaS, verteilt sind.

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